Johann Peter Hebel und die Vergänglichkeit

Donnerstag, 22. November, 16:00 Uhr
Ev. Gemeindehaus Karlstraße 24
Referentin: Waltraut Heck, Sigmaringen

Goethe, Jean Paul, Heidegger, Hermann Hesse, Ernst Bloch, Marcel Reich-Ranicki und viele andere - sie alle lobten und verehrten Johann Peter Hebel als großen deutschen Erzähler. Kafka soll Hebels bekanntestes Werk, das "Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreunds", immer bei sich getragen haben.

Heute ist es still geworden um ihn. Wer kennt schon noch die Geschichten vom Kannitverstan, vom Barbier von Segringen, die Streiche vom Roten Dieter und vom Zundelfrieder und wie sie alle heißen? Ihr Verfasser gilt als altväterlich und betulich und wird oft sträflich verkannt. Grund genug, sich mit ihm, seinem Leben und Werk zu beschäftigen. Aus dem südbadischen Wiesental stammend, machte Hebel als Theologe und gefragter Pädagoge Karriere in Karlsruhe und wurde erster badischer Landesbischof. Sein literarisches Werk entstand fast nebenbei. Wie früher Erfahrungen mit Tod und Vergänglichkeit sein Leben und Schaffen beeinflussten, ist Thema dieses Nachmittags.


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Foto: Wikipedia
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