Wir feiern unsere Gottesdienste an mehreren Orten. Tage und Zeiten finden Sie hier.

Wir laden sie herzlich ein zu Vorträgen, Begegnungen, Diskussionen und Exkursionen.
In unserer Gemeinde wird viel musiziert. Termine finden Sie hier.
Hier finden Sie aktuelle Hinweise und Informationen.

Satt ist nicht genug! 

Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass alle Menschen satt werden. Aber satt allein ist nicht genug. Für eine gute körperliche und geistige Entwicklung sind Nährstoffe wie Eisen, Zink, Jod und Vitamine unerlässlich. Mehr als zwei Milliarden Menschen fehlen die für ein gesundes Leben wichtigen Nährstoffe. Dieser Mangel hat schwerwiegende Folgen, besonders für Kinder: 

Sie bleiben oft in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung zurück oder sind anfällig für Krankheiten. 

Die 58. Aktion von Brot für die Welt verhilft Kindern zu guter Nahrung, die sie stark macht und unterstützt Bauern dabei, nachhaltig zu produzieren und Vielfalt anzubieten.

Ein Überweisungsträger und ein Heft mit Informationen liegen diesem Gemeindebrief bei.

Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, Brot für die Welt auch in diesem Jahr mitzutragen.


Herzlichen Dank!

Allen herzlichen Dank, die im vergangenen Jahr unsere Gemeindearbeit unterstützt haben oder uns Spenden zur Weitergabe an andere anvertraut haben.

Unser Dank gilt auch allen, die auf andere Weise – z.B. durch ihren Kirchensteuerbeitrag – unsere Arbeit unterstützen, ja erst ermöglichen.

Opfer 2016 insgesamt:        21.335,-- €

Brot für die Welt

2016:   3.007,-- €        2015:   3.410,--  €

eigene Gemeindearbeit        

2016:   9.319,-- €        2015:   9.435,-- €

Gemeindediakonie bei Trauerfeiern

2016:   1.596,-- €        2015:   1.470,-- €

An Spenden haben wir insgesamt erhalten:

2016:   34.824,-- €      2015:   34.802,-- €

Davon waren für Brot für die Welt

2016:   6.799,-- €        2015:   7.951,-- €

für die Gemeindediakonie

2016:   8.118,-- €        2015:   11.878,-- €

als freiwilliger Gemeindebeitrag bestimmt:

2016:   3.094,-- €        2015:   3.640,-- €


 

Freiwilliger Gemeindebeitrag 2017

Viele von Ihnen möchten die Arbeit unserer Kirchengemeinde mit einem sinnvollen Beitrag unterstützen. Deshalb stellen wir auch in diesem Jahr drei Bereiche für den Gemeindebeitrag vor.

In der Gemeindediakonie unterstützen unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter Menschen auf ganz unterschiedliche Weise: In der Kleiderkammer finden Menschen gut erhaltene Kleidung und persönliche Zuwendung. In den Sprachkursenunterrichten unsere Mitarbeiter – zum Teil auf Honorarbasis – Menschen, die schon länger bei uns leben oder Flüchtlinge in unserer Sprache und führen sie in unsere Kultur ein. In der Einzelfallhilfewerden Menschen in akuten Notlagen durch praktische Hilfe unterstützt (z.B. wenn ein Kühlschrank plötzlich defekt ist, wenn die Stromrechnung nicht mehr bezahlt werden kann, wenn es in seelischer oder gesundheitlicher Notlage an Geld fehlt). Die Einzelfallhilfe ist also auf vielerlei Spenden aus der Gemeinde angewiesen.

Die Pfarrer gestalten die Konfirmandenarbeit auf vielfältige Weise. Neben dem traditionellen Konfirmandenunterricht lernen die Jugendlichen beim Zelten auf dem Konfi-Camp die anderen Konfirmanden aus dem Kirchenbezirk Balingen kennen. Der Höhepunkt der Vorbereitung auf die Konfirmation ist die Fahrt nach Thann, in der sich unsere Konfirmanden mit den französischen Jugendlichen aus der evangelisch-reformierten Gemeinde austauschen.

Ein Teil der Konfirmandenarbeit bildet das Gemeindepraktikum, in dem die Konfirmanden unsere Kreise besuchen und aktiv einen Beitrag für unsere Gemeinde bringen: Sie backen Brote für die Aktion „Brot für die Welt“ und sie mixen alkoholfreie Cocktails für unser Gemeindefest.

Die beiden auswärtigen Unternehmungen sind auf finanzielle Mithilfe angewiesen; nicht zuletzt unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag auch den Kauf der Bibeln, die jeder Konfirmand überreicht bekommt.

Der Blockflötenkreis unter Kantor Sukwon Lee ist schon oft in unserer Gemeinde aufgetreten und hat auf besondere Weise uns Zuhörende bewegt. Die Spieler des Blockflötenkreises erfreuen uns mit ganz unterschiedlichen Werken, von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert. Sie treten nicht nur in Gottesdiensten auf, sondern spielen auch in Seniorenheimen. Die Arbeit mit dem Blockflötenkreis leistet unser Kantor außerhalb seines Dienstauftrags. Daher muss unsere Gemeinde für diese Aufgabe auf außerordentliche Mittel zurückgreifen.

Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Mithilfe.

Christel Lührs-Trugenberger


Nahrung ist ein Menschenrecht

Wenn fast zwei Milliarden Menschen an Hunger oder Mangelernährung leiden, dann haben Politik und Wirtschaft versagt. Denn das Recht auf Nahrung ist ein unveräußerliches Menschenrecht. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind soll sich gesund, vielfältig und bezahlbar ernähren können. 

Deshalb fordert BROT FÜR DIE WELT gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen, dass das Recht auf Nahrung Leitlinie der jeweiligen Regierungspolitik ist. Die Partnerorganisationen setzen sich in der Projektarbeit für die besonders von Hunger und Mangelernährung Betroffenen ein. Dies ist eng mit dem Ziel von mehr Geschlechtergerechtigkeit und der Förderung von Frauen verknüpft. 

Auch die diesjährige Aktion von Brot für die Welt steht unter dem Motto: „Satt ist nicht genug“. Auch die bewährten und bekannten Projekte werden weitergeführt. 

Ein Überweisungsträger, ein Spendentütchen und ein Heft mit Informationen liegen dem Gemeindebrief bei. 

Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, BROT FÜR DIE WELT auch in diesem Jahr mitzutragen.    

A. Knoch, M. Fingerle, K. Fingerle


Konfis backen Brot

Die Konfirmanden waren zu Gast in Backstuben und erlebten den Weg vom Mahlen der Weizenkörner bis hin zum fertig gebackenen Brot. Die von den Jugendlichen zum Teil dekorierten Brote wurden nach den Gottesdiensten gegen Spenden angeboten. Der Erlös von 658,- € geht an Projekte von Brot für die Welt, durch die junge Menschen in Kolumbien, Bangladesch und Ghana eine Chance auf Bildung bekommen.

Wir bedanken uns bei allen Spendern und insbesondere bei den Bäckereien Aleker, Schnitzer und Rebholz für das großzügige ehrenamtliche Engagement!     Micha Fingerle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Aktion BROT FÜR DIE WELT

Wenn fast zwei Milliarden Menschen an Hunger oder Mangelernährung leiden, dann haben Politik und Wirtschaft versagt. Denn das Menschenrecht auf Nahrung ist ein unveräußerliches Menschenrecht. Jeder Mann, jede Frau und jedes Kind hat das Recht, sich gesund, vielfältig und bezahlbar zu ernähren. Es geht also nicht nur um die Masse.
 
Deshalb fordert BROT FÜR DIE WELT gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen, dass das Recht auf Nahrung Leitlinie der jeweiligen Regierungspolitik ist. Die Partnerorganisationen setzen sich in der Projektarbeit für die besonders von Hunger und Mangelernährung Betroffenen ein. Dies ist eng mit dem Ziel von mehr Geschlechtergerechtigkeit und der Förderung der Frauen als benachteiligter und verletzlicher Gruppe verknüpft.
 
Mit 70 Prozent machen Frauen den größten Anteil der hungernden Bevölkerung aus und leiden besonders stark an Mangelernährung. In vielen Gesellschaften dürfen sie kein Land besitzen und keine Schule besuchen. Frauen gelten als nicht kreditwürdig und ernähren sich teilweise von dem, was die Männer von den Mahlzeiten übrig lassen. Frauen sind jedoch Akteure, die sich aktiv für ihre Rechte einsetze.
 
Darum steht die diesjährige Aktion von Brot für die Welt unter dem Motto: „Satt ist nicht genug“. Natürlich werden auch die bewährten und bekannten Projekte in den Ländern weitergeführt.
 
Ein Überweisungsträger, ein Spendentütchen und ein Heft mit Informationen liegen diesem Gemeindebrief bei.

Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, BROT FÜR DIE WELT auch in diesem Jahr mitzutragen.

A. Knoch, M. Fingerle, K. Fingerle


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